März – Functional Training & Running

Feel Good & Ready for Life.

Ich trainiere Kraft und Ausdauer kombiniert – in kurzen, alltagstauglichen Zirkeln. Nicht für Perfektion. Sondern für Energie. Für Resilienz. Für Alltag + Abenteuer. Und, um mich immer mal aus der vermeintlichen Komfortzone zu holen. Ich liebe die Aufregung bei diesen Events und dass man ein Ziel vor Augen hat.

Am 10. Mai steht der Halbmarathon in Wedel auf meinem Plan.

Am 22. Mai starte ich beim HYROX in Berlin – als Staffel mit meinen starken Gympartnerinnen.

Im September warten noch der Alsterlauf, das Airport Race und ein weiterer Halbmarathon auf mich – und vielleicht auch noch das Pace Race. Mal sehen.

Warum ich das teile? Weil es für mich nicht um „höher, schneller, weiter“ geht, sondern um ein Ziel, das mich durch den Alltag trägt.

Ein Ziel, das mich motiviert, meine Laufschuhe zu schnüren, wenn es regnet. Ein Ziel, das mich dazu bringt, im Gym noch eine Runde zu schieben, obwohl ich müde bin.

Laufen ist für meinen Kopf. 

Functional Training ist für meine Kraft. 

Teamspirit ist fürs Herz. 

 

Was Functional Training für mich bedeutet

Functional Training bedeutet für mich: den Körper so zu trainieren, wie ich ihn im echten Leben brauche. Kniebeugen, um stark aus dem Alltag aufzustehen. Ziehen, Tragen, Drücke! Für Einkaufstüten, Kinder, Arbeit – Alltag mit all den Dingen, die wir im Leben schultern.

Das Training hilft mir dabei, genau diese Fähigkeiten systematisch aufzubauen: kraftvoll, ausdauernd und mit klarer Struktur – aber ohne Leistungsperfektionismus. Es ist für mich auch eine Form von Selbstfürsorge. Ich investiere in meinen Körper, bevor er mich zwingt, es zu tun. Ich will nicht nur „fit“ sein, sondern mich bereit fühlen. Für alles. Bereit für lange Tage auf den Beinen. Bereit für spontane Abenteuer. Bereit für die Momente, in denen mein Körper mich trägt, statt bremst.

 

Training + Regeneration: zwei Seiten einer Medaille

Im Februar habe ich wieder gemerkt, wie wichtig Regeneration ist. Wer zu früh wieder einsteigt, liegt oft direkt wieder flach.

Training macht mich stärker. Regeneration macht mich besser.

Zu meinem „Ready for Life“-Training gehören deshalb nicht nur Laufschuhe und Kettlebells, sondern genauso:

  • Schlaf, der wirklich erholsam ist
  • Mobility, um beweglich zu bleiben
  • Atemarbeit/Lymphbewegungen, um das Nervensystem zu regulieren
  • Ausreichende Proteinzufuhr
  • Komplexe Kohlenhydrate (gerade rund um intensive Einheiten)

All das ist für mich genauso Teil des Plans wie Intervalle, Kilometertage oder Gym-Sessions. Mein Körper ist kein Projekt, sondern mein Zuhause.

HYROX-Basics – warum ich das Format liebe

HYROX ist ein Indoor-Wettkampf, der 8 x 1 km Laufen mit funktionellen Kraftübungen kombiniert – zum Beispiel Schlitten schieben, Rudern, Farmers Carry oder Wall Balls. Es ist kein klassischer Lauf. Und kein klassisches Krafttraining. Es ist beides. Genau deshalb liebe ich es (meistens ;)).

Das Format fordert mich, aber es überfordert mich nicht – weil die Übungen alltagsnah sind und der Fokus auf Durchhaltevermögen, sauberer Technik und kluger Einteilung der Kräfte liegt, nicht auf „All-out-Show“.

Ein Beispiel-WOD (Workout of the Day) könnte so aussehen:

  • 800 m zügiges Laufen
  • 15 Kniebeugen mit Gewicht
  • 10 Burpees
  • 30 Sekunden Farmers Carry
  • 250 m Rudern

Davon 3–4 Runden, insgesamt etwa 35–45 Minuten 😮‍💨
Das ist genau die Art von Training, die mich für HYROX vorbereitet – und gleichzeitig „ready“ für den Alltag macht.

Für mich geht es nicht nur um Events, Medaillen oder Zeiten. Es geht darum, wie ich mich in meinem Leben bewegen möchte. Wie ich aufstehen, tragen, laufen, spielen, arbeiten und genießen möchte – heute und in 10 Jahren.

Darum meine Fragen an dich:

  • Hast du dir für dieses Jahr schon Events, Läufe oder Challenges gebucht?
  • Was ist dein persönlicher „Ready for Life“-Moment 2026?
  • Wenn dein Körper dich in 10 Jahren tragen soll – wie möchtest du heute mit ihm umgehen?

Schreib dir deine Antworten gern auf oder teile sie mit mir. Vielleicht ist der März für dich der Start, deinen Körper nicht nur „fit“, sondern wirklich bereit fürs Leben zu machen.

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