Feel Good Year

Das Feel Good Year – 12 Themen, die dich Schritt für Schritt stärken

Wir müssen uns nicht neu erfinden. Kleine Gewohnheiten bringen uns Stück für Stück weiter – hin zu einem besseren, gesünderen Leben. Gesundheit entsteht nicht aus Perfektion, sondern aus kleinen Entscheidungen, die wir immer wieder treffen. Genau  hier setzt das Feel Good Year an:

Ein Jahresrahmen, der dir Orientierung gibt – und dir gleichzeitig die Freiheit lässt, deinen eigenen Fokus zu wählen.

Warum ein Feel Good Year?

Viele Menschen starten mit großen Plänen ins neue Jahr – und fühlen sich nach wenigen Wochen erschöpft, überfordert oder gescheitert.
Das liegt nicht an mangelnder Disziplin, sondern oft an einem falschen Ansatz.

Gesundheit braucht:

  • Zeit
  • Wiederholung
  • Selbstmitgefühl und -wirksamkeit
  • und vor allem Beständigkeit

Das Feel Good Year basiert auf einer einfachen Idee:
Ein Jahr. 12 Themen. Jeden Monat ein Fokus, der Körper, Geist und Alltag stärkt.

Dein Gehirn liebt Fokus. Ein Thema pro Monat reduziert Entscheidungsstress und macht es leichter, wirklich dranzubleiben. Du entscheidest selbst:

  • wie groß oder klein deine Schritte sind
  • womit du beginnst
  • und wann du einsteigst

Einige sind nicht erst im Januar gestartet, sondern bereits im Dezember – zum Beispiel mit den täglichen Lymphbewegungen. Neun Minuten am Tag und das möglichst regelmäßig/täglich.

Die Idee hinter den 12 Themen: Fokus statt Überforderung

Anstatt alles gleichzeitig zu verändern, richtet sich deine Aufmerksamkeit jeweils auf ein Thema.
Nicht, um es perfekt umzusetzen – sondern um es bewusst wahrzunehmen.

Manchmal reicht:

  • eine neue Gewohnheit
  • ein anderer Blick
  • ein sanfter Impuls

Die 12 Themen des Feel Good Year:

Dezember / Januar – Lymph Love

Glow with the flow

Sanfte Unterstützung für dein Lymphsystem:
Mini-Bewegungen, Lymphatic Hops, Trockenbürsten, Atempausen, viel trinken, Lymphknoten aktivieren, Füße hochlegen.
Dein Lymphsystem liebt Regelmäßigkeit – und reagiert besonders gut auf kleine, liebevolle Routinen.

Februar – Pflanzenpower

(Du hast im Veganuary begonnen? Dann lass uns im Februar direkt weitermachen – oder jetzt einsteigen.)

Vegan ausprobieren oder die pflanzenbasierte Ernährung erweitern. Neue Rezepte testen, Hülsenfrüchte entdecken, pflanzliche Proteine stärken.
Nicht dogmatisch – sondern neugierig. Ein Monat, der zeigt, wie bunt und nährend Pflanzenpower sein kann.

März – Functional Training & Hyrox-Basics

Kraft und Ausdauer kombiniert: kurze, alltagstaugliche Zirkel.
Bewegung, die dich stärker, robuster und „bereit fürs Leben“ macht – ohne stundenlanges Training.

April – Gua Sha & Gesichtsmassage

Sanfte Self-Touch-Routinen für Entspannung, Durchblutung und Lymphfluss.
Schon fünf Minuten täglich können spürbar etwas verändern – lieber kurz & regelmäßig als perfekt & selten.

Mai – Lauftraining

Egal ob du neu beginnst, wieder einsteigst oder schneller werden möchtest.
Ziel: 2–3 Läufe pro Woche. Gewohnheit statt Perfektion.

Juni – Kraft & Greifkraft

Muskeln sind keine Frage der Optik, sondern der Gesundheit.
Sie schützen Gelenke, Knochen und Stoffwechsel – heute und im Alter.
Schwere Dinge bewusst heben, Greifkraft stärken, funktionell trainieren.

Juli – Mobility & Beweglichkeit

Ohne Beweglichkeit nützt auch Kraft oder Ausdauer wenig.
Fließende Bewegungen, Hüftöffnung, Wirbelsäule, tiefe Atemzüge.
Schon 5–10 Minuten täglich können erstaunlich viel bewirken.

August – Sprachen lernen

Englisch auffrischen, Spanisch oder Kroatisch beginnen, Gebärdensprache oder eine neue Schrift entdecken.
Kleine tägliche Einheiten – große Dopaminmomente für dein Gehirn.

September – Einen neuen Skill lernen

Handstand, Jonglieren, über ein Hindernis springen, auf den Fingern pfeifen, Autofahren – oder etwas ganz anderes.
Dein Gehirn liebt Wachstum. In jedem Alter.

Oktober – Lesen (oder Vorlesen)

20–30 Minuten täglich.
Für dich, für deine Kinder oder gemeinsam.
Mehr Fokus. Weniger Scrollen. Tiefer atmen.

November – Ordnung & Leichtigkeit im Zuhause

Ein Raum nach dem anderen.
Dinge loslassen, Kleidung bewusst ordnen, Raum schaffen.
Nicht für Perfektion – sondern für innere Ruhe.

Dezember – Schlaf & Nervensystem

(Wintermodus)

Schlafhygiene, Abendroutinen, weniger Bildschirmzeit, ein kühles & dunkles Schlafzimmer.
Schon kleine Veränderungen können die Schlafqualität messbar verbessern.

Ende Dezember – Reflektieren & neue Ziele setzen

Was hat dir gutgetan?
Was möchtest du mitnehmen?

Nicht als Neustart, sondern als Weiterentwicklung –  denn das Motto bleibt:

Es geht nicht darum, dich neu zu erfinden.
Es geht darum, dich Monat für Monat zu stärken.

Du musst nicht alle Themen umsetzen, sondern kannst dir das aussuchen, was dich gerade anspricht. Gesunde Gewohnheiten sind kein Verzicht. Sie sind Selbstliebe. Und Selbstliebe beginnt genau hier: mit einer kleinen Entscheidung – heute!

Behandle dich so, wie du jemanden behandeln würdest, den du liebst.

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